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| [2010-12-10] |
Von
Dharmapalas, Schamanen und Strahlern
Das Jahr geht mit Riesenschritten
dem Ende zu, und es gilt, einen kleinen Rückblick zu halten.
Mein persönliches Thema des Jahres hieß “Die Kniescheibe und
ich”... Ende August kamen die Schrauben aus dem Knie raus, und es
folgten nochmal viele Stunden Krankengymnastik (inzwischen kann ich
das Wort nicht mehr hören!).
Aber es gab auch Erbauliches und
Erfreuliches. Im September war S.E. Garchen Rinpoche, Meister der
Drikung-Kagyü-Tradition, zu Besuch im Garchen Dharma Institut in München
(www.garchen.de) Er gab
Einweihungen in Yamantaka, die zornvolle Form von Manjushri, und in
Mahakala, die zornvolle Form von Avalokiteshvara.
Da fiel mir wieder ein, dass mein Lehrer Einar Stier bei einem
Dao-Reiki-Seminar folgendes erzählt hat: der große tibetische
Heilige Padmasambhava hat im 8. Jahrhundert prophezeit, dass in
unserer jetzigen Zeit viele dunkle Wesen bei uns unterwegs sein
werden. Deshalb geben tibetische Lamas jetzt vermehrt Einweihungen
in zornvolle Gottheiten, in Dharmapalas, die uns Schutz und Hilfe
vor dunklen Mächten gewähren. (www.lichtsegen.de)
Von diesen Schutzgottheiten gut
bewacht, machte ich mich bald darauf auf eine Rundreise durch den
Westen Deutschlands. Von Neuwied aus, wo ich meinem fleißigen
Computerhelfer Gottfried Hallo sagte, ging es nach Langenfeld in die
Eifel. Dort ist das Kamalashila Institut, ein buddhistisches Zentrum
der Karma-Kagyü-Gemeinschaft, das für seinen großen Stupa bekannt
ist (www.kamalashila.de).
Nach einem kurzen Foto-Aufenthalt blies mich der eiskalte Eifelwind
wieder in mein Auto zurück und ließ mich wärmere Gefilde
anstreben.
Mit der üblichen “dampfigen” Wärme empfing mich dafür der
Niederrhein, genau gesagt Kleinenbroich. Alice, die erst vor kurzem
von München ins Flachland gezogen war, beherbergte mich einige Tage
(Danke!). Zusammen machten wir Ausflüge, die uns zum
Marienwallfahrtsort Kevelaer und zum Kloster Kamp führten, wo wir
interessante geomantische Beobachtungen machten. Ein Erlebnis war
auch der Besuch des Schlosses Dyck mit seinen wunderschönen Gärten
und den majestätischen alten Bäumen (www.stiftung-schloss-dyck.de).
Besonders hatte es uns da eine riesige Eibe angetan, unter deren
herabhängenden Ästen wir uns wie unter einem großen Zelt geborgen
fühlten.
Mit soviel guten Naturkräften aufgeladen ging es weiter ins
Ruhrgebiet, wo ich netterweise wieder bei Silvia in Bochum Aufnahme
fand (www.silvia-stutzmann.de).
Den Aufenthalt im “Pott” hielt ich diesmal recht knapp, weil
mich inzwischen die vielen Autos, Staus, roten Ampeln, Baustellen,
der Lärm und Dreck arg überstrapazieren. Da machte ich mich von
dort lieber zu einer gemütlichen Tour durchs Münsterland auf. Bei
strahlendem Sonnenschein besuchte ich in dieser reizvollen
Landschaft Burgen, Schlösser und Parks und ließ den Tag an der
Wallfahrtskirche Annaberg bei Haltern ausklingen.
Der Heimweg nach Bayern führte mich noch zu meiner Cousine Gaby
nach Köln, wo wir bei einem Spaziergang am Rhein mit Wuschelhund
Shanti die spätsommerliche Wärme genossen (www.naturheilpraxis-life.de,
www.wuschelhund.net).
Die letzten Wochen standen ganz
im Zeichen von Messen und Märkten.
Los ging es mit den Mineralientagen in München, die mit einer
Sonderschau brasilianischer Edelstein-Schätze lockten. Auch die
Kristalle vom Mont Blanc und die spannenden Vorträge von Strahlern
dazu begeisterten. Sehen lassen konnten sich auch wieder die
liebevoll gestalteten Sammlervitrinen. (www.mineralientage.de)
Auch unsere jährliche Vereinsbörse bot dem Mineralienfreund wieder
schöne Steine, Sammlerzubehör und Literatur. Eine Fotogalerie
“Erlebnis Berg” und die Sonderschau mit Schätzen einheimischer
Sammler rundeten die Ausstellung ab. (www.mineralienverein-rosenheim.de)
Eine kleine aber feine Hausmesse fand bei Partenhausers statt, die
ihr Haus für Besucher öffneten. Rund um das Thema Gesundheit und
Wohlbefinden wurden Produkte und Dienstleistungen angeboten. Man
konnte vieles gleich selbst ausprobieren, z.B. Klangschalenmassagen.
An meinem Stand bot ich Steine und Räucherwaren an und freute mich
über viele nette Besucher.
Auch beim Weihnachtsmarkt im Karstadt-Lichthof war ich dieses Jahr
wieder dabei. Bei eisiger Kälte gab es an meiner Bude meine aus
Mineralien selbstgebastelten Kripperl, die v.a. bei den Kunden aus
Italien und Südtirol großen Anklang fanden.
Ein Highlight der letzten Zeit
war für mich das Seminar “Erlik und die Wölfe” mit Ahamkara,
einem Schamanen aus dem Altai. In Übungen und Ritualen führte er
uns zu Erlik, dem Geist der Transformation, der uns hilft, Altes
loszulassen. Wir lernten, wie wir in Visualisierungen die reinigende
Kraft der Wölfe, Erliks Totemtiere, nutzen können. Besonders
gefiel mir dabei Ahamkaras ruhige und bescheidene Art und die
Sicherheit, mit der er uns durch schwierige Themen und Übungen führte.
(www.bluejay.eu)
Nun wünsche ich euch allen
ruhige, erholsame Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Wer sich näher mit der Zeit um die Wintersonnwende befassen möchte,
dem kann ich ein kleines Büchlein empfehlen: Jeanne Ruland: Das
Geheimnis der Rauhnächte - Ein Wegweiser durch die zwölf heiligen
Nächte, Schirner Verlag
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| [2010-07-21] |
Kristalle und
Kultur im schönen Elsass
Die jährliche große Exkursion
des Mineralienvereins fand diesmal ausnahmsweise im Sommer
statt (www.mineralienverein-rosenheim.de).
Grund dafür war die Mineralienbörse Ende Juni in Sainte Marie aux
Mines im Elsaß, die wir uns ansehen wollten.
Bei strahlendem Sonnenschein und
sommerlichen Temperaturen ging es zuerst zur Mineralienhalde Grube
Clara in Wolfach im Schwarzwald (www.mineralienhalde.de).
In einer der mineralienreichsten Gruben der Welt wurden bereits über
400 verschiedene Mineralien gefunden. Die Freunde der
Micromounts im Verein machten sich sogleich mit passendem Werkzeug
ans "Steineklopfen" an den Aufschüttungen. Ich schloß
mich lieber einigen Vereinskameraden an, die stattdessen einen
gepflegten Museumsbesuch bevorzugten (www.mima.museum).
Im MiMa, dem Mineralien- und Mathematikmuseum Oberwolfach, konnten
wir einzigartige Schwarzwaldmineralien und interaktive
Installationen zur Symmetrie und Kristallographie bestaunen. Der
Nachmittag fand einen gemütlichen Ausklang in der Wolfsklause,
deren Wirt selbst ein großer Mineraliensammler ist und einige
seiner Schätze auch zum Verkauf anbietet (www.echle-wolfsklause.de).
Am nächsten Tag stand dann
der Besuch der Mineralienbörse in Sainte Marie auf dem Programm (www.euromineral.fr).
In diesem ehemaligen Bergbauort im Elsaß wird einmal im Jahr
ein riesiges Zeltdorf aufgebaut. Auf einer der größten
Mineralienmessen weltweit werden nicht nur Mineralien und Rohsteine,
sondern auch Edelsteine, Schmuck und jede Menge Fossilien angeboten.
Da wurde von uns mancher Handel getätigt, nicht nur für den
"Eigenbedarf", sondern auch zum Weiterverkauf auf unseren
heimischen Börsen.
Für den Tag der Heimreise hatte
unser Vorstand, der die Reise wiedermal perfekt organisiert hatte,
"Kulturprogramm" vorgesehen. Hoch ging es hinauf zur Burg
Haut-Koenigsbourg am Rand der Vogesen (www.haut-koenigsbourg.fr),
die einen Blick über das Rheintal bietet. Beim Rundgang durch die
Burg bekamen wir einen Einblick in das Leben der Ritter vergangener
Zeiten.
Das romantische Colmar mit seinen
alten Fachwerkhäusern lud uns zu einem Stadtbummel ein (www.ot-colmar.fr).
Wegen seiner vielen Wasserläufe wird dieser reizende Ort auch
"Klein-Venedig" genannt. Sehenswert ist hier auch das
Unterlinden Museum, das u.a. den Isenheimer-Altar von Matthias Grünewald
beherbergt (www.musee-unterlinden.com).
Auf der Heimfahrt legten wir in
der ersten Feng-Shui-Raststätte Europas in Gruibingen
eine Pause ein (www.fengshuirasthaus.de).
Brunnen, Kristalle und Engelfiguren schaffen eine angenehme Atmosphäre,
und auf den Tabletts ist die energetisierende "Blume des
Lebens" abgebildet. Da hat mal jemand eine gute Idee
gehabt!
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| [2010-07-21] |
Kristalle und
Kultur im schönen Elsass
Die jährliche große Exkursion
des Mineralienvereins fand diesmal ausnahmsweise im Sommer
statt (www.mineralienverein-rosenheim.de).
Grund dafür war die Mineralienbörse Ende Juni in Sainte Marie aux
Mines im Elsaß, die wir uns ansehen wollten.
Bei strahlendem Sonnenschein und
sommerlichen Temperaturen ging es zuerst zur Mineralienhalde Grube
Clara in Wolfach im Schwarzwald (www.mineralienhalde.de).
In einer der mineralienreichsten Gruben der Welt wurden bereits über
400 verschiedene Mineralien gefunden. Die Freunde der
Micromounts im Verein machten sich sogleich mit passendem Werkzeug
ans "Steineklopfen" an den Aufschüttungen. Ich schloß
mich lieber einigen Vereinskameraden an, die stattdessen einen
gepflegten Museumsbesuch bevorzugten (www.mima.museum).
Im MiMa, dem Mineralien- und Mathematikmuseum Oberwolfach, konnten
wir einzigartige Schwarzwaldmineralien und interaktive
Installationen zur Symmetrie und Kristallographie bestaunen. Der
Nachmittag fand einen gemütlichen Ausklang in der Wolfsklause,
deren Wirt selbst ein großer Mineraliensammler ist und einige
seiner Schätze auch zum Verkauf anbietet (www.echle-wolfsklause.de).
Am nächsten Tag stand dann
der Besuch der Mineralienbörse in Sainte Marie auf dem Programm (www.euromineral.fr).
In diesem ehemaligen Bergbauort im Elsaß wird einmal im Jahr
ein riesiges Zeltdorf aufgebaut. Auf einer der größten
Mineralienmessen weltweit werden nicht nur Mineralien und Rohsteine,
sondern auch Edelsteine, Schmuck und jede Menge Fossilien angeboten.
Da wurde von uns mancher Handel getätigt, nicht nur für den
"Eigenbedarf", sondern auch zum Weiterverkauf auf unseren
heimischen Börsen.
Für den Tag der Heimreise hatte
unser Vorstand, der die Reise wiedermal perfekt organisiert hatte,
"Kulturprogramm" vorgesehen. Hoch ging es hinauf zur Burg
Haut-Koenigsbourg am Rand der Vogesen (www.haut-koenigsbourg.fr),
die einen Blick über das Rheintal bietet. Beim Rundgang durch die
Burg bekamen wir einen Einblick in das Leben der Ritter vergangener
Zeiten.
Das romantische Colmar mit seinen
alten Fachwerkhäusern lud uns zu einem Stadtbummel ein (www.ot-colmar.fr).
Wegen seiner vielen Wasserläufe wird dieser reizende Ort auch
"Klein-Venedig" genannt. Sehenswert ist hier auch das
Unterlinden Museum, das u.a. den Isenheimer-Altar von Matthias Grünewald
beherbergt (www.musee-unterlinden.com).
Auf der Heimfahrt legten wir in
der ersten Feng-Shui-Raststätte Europas in Gruibingen
eine Pause ein (www.fengshuirasthaus.de).
Brunnen, Kristalle und Engelfiguren schaffen eine angenehme Atmosphäre,
und auf den Tabletts ist die energetisierende "Blume des
Lebens" abgebildet. Da hat mal jemand eine gute Idee
gehabt!
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| [2010-04-08] |
Beinfreiheit am
Brennero
Die Beinschiene ist in den Keller
verbannt worden, und ich kann wieder sitzen "wie ein normaler
Mensch". Die neugewonnene Beinfreiheit nutzte ich am
Karfreitag zusammen mit ein paar Freunden zu einem Busausflug nach Südtirol
(www.berr-reisen.de). In der
Nacht hatte es geschneit, und die frisch überzuckerten Berge
begrüßten uns in strahlendem Sonnenschein. Am Brenner angekommen,
empfingen uns zugeschneite Wege und winterliche Kälte. Da zog es
uns schnell ins gut beheizte Designer Outlet Brennero (www.dob-brennero.com),
wo wir eine Runde durch die Geschäfte drehten. Bald lockte uns der
Hunger aber in eine Pizzeria, wo wir uns an riesigen Pizzas labten.
Das gute Bier der Südtiroler Forst Brauerei (www.forst.it) rundete
den kulinarischen Genuß ab.
Weiter ging es mit dem Bus hinab
nach Sterzing, einem kleinen Städtchen mit historischer Altstadt
(www.sterzing.com). Bei einem
Bummel durch die Gassen der Stadt entdeckte ich einen Laden, aus
denen mich meine Begleiter fast nicht mehr herausbekommen hätten:
Steine! Steine in hervorragender Qualität, dazu Klangschalen und
wunderschöne buddhistische Statuen aus Nepal. Erst nach dem
Kauf eines großen Smaragdrohsteines aus Brasilien konnte ich mich
dann doch noch von diesem Kristallparadies trennen (www.krystallos.it).
Auf der Rückfahrt genoß ich
nochmal den Blick auf die verschneiten Alpen, die in der föhnigen
Luft wie zum Greifen nahe schienen. Ein schöner Tag mit netten
Menschen in einer grandiosen Bergkulisse!
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| [2010-01-21] |
Knall
auf Fall!
Fast 500
Sturzopfer wegen Eis", so titelte das Oberbayerische Volksblatt
am 12.1. - und ich war eine dieser Hingefallenen, ausgerutscht auf einer
vereisten Gartenplatte auf dem Weg zwischen Küche und Kompost. Das
Ergebnis: eine gebrochene Kniescheibe. So landete ich in der
Warteschlange der Sturzopfer auf der Unfallstation des
Rosenheimer Krankenhauses. Nach zwei Stunden die Diagnose und der
Hinweis, dass ich operiert werden müsste. Da aber kein Bett und kein
OP-Termin mehr frei waren, wurde ich mit einer Beinschiene und
zwei Krücken wieder nach Hause geschickt. Drei Tage später ging
es, mit Heilsteinen, Sanjeevinis, Padre-Pio-Gweichterl und Ingrid
Auers Engel-Karten und Aura-Sprays ausgestattet, in die Klinik. Nach
der OP, bei der die Kniescheibe mit Schrauben fixiert wurde,
durfte ich mich noch einige Tage auf der Station der orthopädischen
Unfallchirurgie ausruhen. Meine nette Bettnachbarin hatte eine
gebrochene Schulter, und mit insgesamt drei gesunden Armen und Beinen
halfen wir uns gegenseitig. Nun liegt noch ein langer Weg vor mir mit
Massagen und Krankengymnastik, bis ich wieder flott auf den Beinen
bin.
Danken
möchte ich
Allen,
die mich im Krankenhaus besucht haben oder sich nach meinem Befinden
erkundigt haben
Allen,
die mir Reiki geschickt haben oder dies noch tun
Prof.
Dr. Gerd Regel und seinem Team für die gelungene OP
Anästhesistin
Dr. Daniela Stern, die mich so schön schlummern hat lassen
(Lustigerweise hatte ich an Silvester beim Tarot auf der Position
"Dorthin führt es" die Karte "Der Stern"!)
Allen
Krankenschwestern und Pflegern, die mich so gut umsorgt haben
Dem
Physiotherapie-Team für ihre wichtige Arbeit und dem "Krücken-geh-Unterricht"
Und natürlich
meiner Familie für Wäscheservice, Fahrdienste u.v.m.
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| [2010-01-21] |
Genesungswünsche
Hallo
Dagi,
auch auf diesem Wege die besten Genesungswünsche. Haust' holt noch a
weng Reiki auf's Knia, dann konnst bald scho wiada wie a junge Goas
auf die Berg krax'n :-)
Licht & Liebe von deinem Webmaster Gottfried (aus dem Preis'n-Land)
@
Friends of Dagi Bernhard: Genesungswünsche und elektronische
"Trostpflaster" --> dagmarbernhard@aol.com
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